Leylines

Leylines

Der Begriff der Leylines stammt aus der Geomantie und wurde erstmals 1921 von dem Briten Alfred Watkins begründet. So wurden Kultstädten und Kirchen vorzugsweise auf Leylines gebaut, um die daraus entströmende Kraft zu nutzen.

Leylines bestehen grundsätzlich aus zwei parallel verlaufenden Adern, von denen eine einen Yin-Strang und die parallel dazu verlaufende Ader einen Yang-Strang darstellen. In der Chinesischen Medizin bedeutet Yin weiblich, kalt, Materie, Beruhigung, Yang dagegen Energie, Wärme, Anregung, männlich. Manche sprechen auch von linksdrehend (Yin) und rechtsdrehend (Yang), wobei Uninformierte oft linksdrehend als negativ darstellen und rechtsdrehend als positiv, obwohl hier keine Qualitätswertung vorliegt.

Entspringt auf einer Leyline eine Quelle oder wird auf einer solchen ein Brunnen geschlagen, so ist das immer eine Heilquelle.

Sowohl die Frankenmarkter Mineralwasser Quelle als auch die Juvina Mineralwasser Quelle entspringen auf einer Leyline.

Gutachten lt. den Radiästheten Herrn Mag. Josef Eidenberger, in Zusammenarbeit mit Herrn Ing. Albert Hofmann.

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